• PETIT GRIMOIRE D’ALCHIMIE

    — 1 —
    PETIT GRIMOIRE D’ALCHIMIE
    PAR ERZEBETH « TRENTE-DEUX PLUMES »,
    SORCIERE DIPLOMEE,
    TRIPLE RUBAN PRUNE,
    MAITRE DE LA CHAIRE D’ALCHIMIE
    A L’ECOLE DE SORCELLERIE DE TAHITOHU
    PREFACE ................................................................................................................................................4
    INTRODUCTION ....................................................................................................................................4
    DE LA PRATIQUE ALCHIMIQUE..........................................................................................................4
    PREPARER UNE FORMULE.........................................................................................................................5
    LES PREPARATIONS.................................................................................................................................5
    CREATION & ALCHIMIE...........................................................................................................................6
    APPRENTISSAGE & RECHERCHE ................................................................................................................6
    DU LABORATOIRE................................................................................................................................6
    DES HERBES SELINESQUES .................................................................................................................7
    LA RECOLTE DES HERBES.........................................................................................................................8
    DESCRIPTION DES HERBES ........................................................................................................................9
    Absarynthe..........................................................................................................................................9
    Baldaquine..........................................................................................................................................9
    Barbe-langue ......................................................................................................................................9
    Bélélène............................................................................................................................................10
    Brin de chicane .................................................................................................................................10
    Cendrée............................................................................................................................................10
    Chagrogne........................................................................................................................................11
    Crocus enflammé...............................................................................................................................11
    Croquechiccelle ................................................................................................................................11
    Cuccuk .............................................................................................................................................11
    Frisotine...........................................................................................................................................12
    Frissonne..........................................................................................................................................12
    Gouturuque.......................................................................................................................................12
    Guanoline cyane ...............................................................................................................................13
    Herbe de Lune...................................................................................................................................13
    Léonine sucrée..................................................................................................................................13
    Lutinade ...........................................................................................................................................13
    Lycanthe affreuse ...............................................................................................................................14
    Mousserole bénigne...........................................................................................................................14
    Oursuline..........................................................................................................................................14
    Pamaranthe ......................................................................................................................................15
    Pissenlit de vin..................................................................................................................................15
    Saupoudrine......................................................................................................................................15
    Solaire..............................................................................................................................................16
    Subite ...............................................................................................................................................16
    Sublime Asphydiée.............................................................................................................................16
    Vaporeux ..........................................................................................................................................16
    DES AUTRES COMPOSANTES.............................................................................................................17
    DES EMBALLAGES ET DU CONDITIONNEMENT............................................................................17
    DU PRIX DE VENTE DES PREPARATIONS ALCHIMIQUES ............................................................18
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    DES RECETTES ET FORMULES ALCHIMIQUES ..............................................................................19
    DES BAUMES.............................................................................................................................................19
    Baume de beauté.......................................................................................................................................19
    Baume de cicatrisation .......................................................................................................................19
    Baume de longs-cheveux.....................................................................................................................19
    Baume de résistance au feu.................................................................................................................19
    Baume de résistance au froid ..............................................................................................................20
    Baume de vue d’aigle.........................................................................................................................20
    DES ENCENS..........................................................................................................................................20
    Encens d’apprentissage ......................................................................................................................20
    Encens de beaux-rêves........................................................................................................................21
    Encens de bonne-odeur.......................................................................................................................21
    Encens de luxe, calme & volupté .........................................................................................................21
    Encens de mystère.............................................................................................................................21
    Encens pan-cake ...............................................................................................................................22
    DES GAZ ...............................................................................................................................................22
    Gaz à feux-follets...............................................................................................................................22
    Gaz des ténèbres ...............................................................................................................................22
    Gaz des yeux-qui-pleurent...................................................................................................................22
    Gaz hilarant......................................................................................................................................23
    Gaz illusoire .....................................................................................................................................23
    Gaz soporifique.................................................................................................................................23
    DES ONGUENTS.....................................................................................................................................23
    Onguent à fracture .............................................................................................................................23
    Onguent à pansement .........................................................................................................................24
    Onguent à réparation rapide...............................................................................................................24
    Onguent à tartiner.............................................................................................................................24
    Onguent anti-fièvre............................................................................................................................25
    Onguent de colle universelle ...............................................................................................................25
    DES PARFUMS .......................................................................................................................................25
    Parfum d’amitié animale.....................................................................................................................25
    Parfum d’autorité..............................................................................................................................25
    Parfum de discrétion ..........................................................................................................................26
    Parfum de séduction ...........................................................................................................................26
    Parfum Plic-plic................................................................................................................................26
    Parfum Sembon.................................................................................................................................26
    DES PHILTRES .......................................................................................................................................26
    Philtre d’amour.................................................................................................................................26
    Philtre de bonne forme........................................................................................................................27
    Philtre de bronzage ............................................................................................................................27
    Philtre de courage.............................................................................................................................27
    Philtre de sommeil.............................................................................................................................27
    Philtre de vérité.................................................................................................................................28
    DES POTIONS.........................................................................................................................................28
    Boisson délicieuse ..............................................................................................................................28
    Potion de ballade sous-marine ............................................................................................................28
    Potion de croissance végétale..............................................................................................................28
    Potion de diminution ..........................................................................................................................29
    Potion de lévitation ............................................................................................................................29
    Potion de phosphorescence .................................................................................................................29
    DES POUDRES........................................................................................................................................29
    Feux d’artifices .................................................................................................................................29
    Fumée noire......................................................................................................................................30
    Poil à gratter ....................................................................................................................................30
    Poudre aux yeux................................................................................................................................30
    Poudre d’escampette ..........................................................................................................................30
    Poudre de disparition .........................................................................................................................31
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    ADDENDA : QUELQUES FORMULES DE MES CONSOEURS...........................................................31
    Appétit d’Oiseau (Potion) ...........................................................................................................................31
    Baume de Cicatrisation sérieuse .................................................................................................................31
    Baume de Guérison des Brûlures.........................................................................................................31
    Boule Puante (Parfum) .......................................................................................................................32
    Capillarité Excessive (Onguent) ..........................................................................................................32
    Collier Anti-Puces (Onguent) ..............................................................................................................32
    Crème de Perfection (Baume).............................................................................................................33
    Décoction de Mère-Grand (Philtre) .....................................................................................................33
    Grâce Féline (Potion) .........................................................................................................................33
    Lait Chaud de Colin (Gaz) ..................................................................................................................33
    Laxatif (Philtre)................................................................................................................................34
    Le Laithé (Potion) ..............................................................................................................................34
    Mains Gauches (Baume) .....................................................................................................................34
    Nirvana (Encens) ...............................................................................................................................34
    Non ! Je Veux pas Dormir... (Philtre)...................................................................................................35
    OEil de Lynx (Potion) .........................................................................................................................35
    Passe-muraille (Poudre) .....................................................................................................................35
    Philtre de Séduction ...........................................................................................................................36
    Philtre du Grand Dragon....................................................................................................................36
    Potion de Phosphorescence................................................................................................................36
    Poudre à Éternuer.............................................................................................................................36
    Poudre de Disparition ........................................................................................................................37
    Poudre de Perlimpinpin.....................................................................................................................37
    Source de Jouvence (Philtre)...............................................................................................................37
    Tête de Linotte (Potion) ......................................................................................................................38
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    PREFACE
    C’est avec un immense plaisir que j’ai accepté de préfacer cet ouvrage. Celle qui fut mon élève avant de devenir
    mon amie en est l’auteur et, en toute honnêteté, absente parfois des préliminaires dithyrambiques qui accompagnent
    la plupart des manuels en usage, je dois affirmer qu’il s’agit de l’un des meilleurs grimoires d’Alchimie à destination
    des P’tites Sorcières qui aient jamais été écrits.
    Erzébeth « Trente-deux Plumes » est une grande enseignante, dont l’expérience est avérée par les générations de
    p’tites sorcières qui ont suivi ses cours. C’est la somme de cette expérience qui est présentée ici aux jeunes
    apprenties.
    Simple d’usage, clairement écrit et présenté, illustré avec intelligence, ce manuel aborde toutes les questions qui
    se posent à l’étudiante en Alchimie et lui permet de réaliser rapidement, et en toute sécurité, toutes les préparations
    les plus courantes et les plus demandées par le public.
    Je laisserai maintenant les lectrices se plonger, je l’espère avec ravissement, dans l’étude du plus beau des arts
    magiques : celui des liquides et des poussières, de la transformation de la matière et, dans une certaine mesure, du
    commerce.
    Dame Proserpine, doyenne des sorcières de l’Archipel des Tournesols
    INTRODUCTION
    Aussi appelé Artisanat-Prune, en hommage aux rubans qui colorent nos chapeaux, l’Alchimie est l’un de nos six
    arts magiques. Voici vingt ans que j’enseigne cet art à toutes les jeunes sorcières de l’archipel de Turquoise ; et il m’a
    semblé important de consigner par écrit toutes les connaissances que j’avais de lui et toutes les réflexions et
    remarques que sa pratique quotidienne avait fait naître.
    L’Alchimie est la plus belle chose qui appartienne aux sorcières. Tous les plaisirs et tous les défis s’y trouvent
    réunis ; on ne cesse jamais d’étudier et d’expérimenter ; on peut apprendre de nouveaux tours de mains, de nouvelles
    recettes, même à des âges très avancés et en être surpris quand on croyait avoir fait le tour de la question.
    C’est aussi un art utile et généreux. Utile parce que les préparations alchimiques ont prouvé leur efficacité et ont
    gagné leur place dans la société ; généreux car il créé des objets pérennes qui peuvent être offerts ou donnés, ou
    mieux, vendus, ce qui représente une source importante de revenu à la sorcière industrieuse.
    Dans le grimoire que vous tenez dans les mains, jeune lectrice, j’ai tenté de réunir de manière ordonnée et claire,
    comme il sied à une experte de l’artisanat-prune, tout ce que je savais de la question et d’en faire un ouvrage
    facilement et rapidement consultable par les pratiquantes, néophytes ou confirmées.
    Vous y trouverez bien sûr les bases de la pratique, mais aussi des conseils sur la manière d’ordonner un
    laboratoire ou de conditionner les préparations, un guide complet des vingt-sept plantes sélinesques – travail aussi
    rare que nécessaire – et mes cinquante recettes les plus utiles et les plus simples. Certaines sont de grands classiques
    et j’espère que d’autres vous surprendront et vous amuseront, avant de vous servir et de servir la communauté.
    DE LA PRATIQUE ALCHIMIQUE
    N’oubliez pas, jeune lectrice, que la préparation des potions, onguents ou mixtures est l'une des activités
    capitales de la sorcière-prune, et généralement sa principale source de revenus. Aussi n’insisterai-je jamais assez sur
    les quelques principes suivants : prenez soin de votre matériel ; choisissez avec soin vos ingrédients et composants ;
    ménagez-vous du temps pour travailler vos recettes et améliorer votre tour de main ; nettoyez toujours votre
    laboratoire après avoir travaillé et rangez les ustensiles. Ce ne sont pas des conseils à ignorer, p’tite sorcière !
    Seules une pratique régulière et de bonnes habitudes permettent aux sorcières-prunes de vivre de la meilleure
    façon possible de leur art, en leur réservant du temps pour d’autres activités et en leur apportant les revenus
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    suffisant à une vie confortable. L’Alchimie est un art simple et agréable à pratiquer, peu fatigant mais
    consommateur de temps. Une bonne organisation, un bon matériel et de bonnes manières permettent de réduire ce
    temps.
    Les quelques conseils qui suivent rappelleront à nos jeunes lectrices – et peut-être aux plus anciennes – les
    principes essentiels de l’Alchimie.
    PREPARER UNE FORMULE
    L’alchimie repose sur la connaissance de formules, ou recettes. La p’tite sorcière pourra trouver de nombreux
    grimoires dans le commerce, proposant de multiples formules. Tous ne sont pas correctement rédigés, et certains
    contiennent de bien graves erreurs. La jeune lectrice pourra trouver une petite bibliothèque idéale à la fin de cet
    ouvrage. J’ai aussi joins quelques-unes de mes recettes les plus simples, mes préférées.
    Pour préparer une formule alchimique, la sorcière doit la connaître. Elle l’aura apprise par coeur, en la répétant
    plusieurs fois dans un laboratoire d’entraînement, afin de ne pas devoir se référer continuellement au grimoire en
    cours d’exécution. La moindre hésitation, le moindre retard dans le déroulement de la recette, peut avoir des
    résultats inattendus, allant du simple échec à la catastrophe consommée.
    Ensuite, la sorcière doit disposer d’un temps suffisant, des composantes et du matériel. Le temps minimum
    pour réaliser une formule est égal à sa difficulté en minutes. Cela sans compter le nettoyage et le rangement des
    ustensiles et du laboratoire ; heureusement, cette tâche ne doit être réalisée qu’une unique fois à la fin de la séance de
    travail.
    La p’tite sorcière doit alors réussir un jet (2d6) sous Alchimie. La difficulté est celle de la préparation.
    Si ce jet est raté, la préparation l'est également et les composants sont perdus.
    REMARQUE : Il est conseillé au Meneur de Jeu d'effectuer les jets de préparation, afin que le joueur ne sache pas
    si un effet imprévu a eu lieu lors de la préparation : il est toujours plus amusant de découvrir un effet secondaire au
    moment de l’utilisation.
    En cas d'échec critique (2), un effet imprévu à lieu :
    Echecs en alchimie
    1d6 Effet
    1 Préparation ratée
    2 ou 3 Effet secondaire négligeable
    4 ou 5 Effet secondaire mineur
    6 Effet secondaire majeur
    En cas d'action d'éclat (12), un effet supplémentaire a lieu :
    Eclats en alchimie
    1d6 Effet
    1 ou 2 Durée doublée
    3 ou 4 Quantité doublée
    5 ou 6 Durée & Quantité doublée
    LES PREPARATIONS
    Tout au long de ma carrière d’enseignante, j’ai essayé de donner à mes jeunes élèves de bonnes habitudes pour
    ce qui est de l’organisation de son travail. La première de toutes est de toujours garder la présentation de ses recettes
    aussi claire et précise que possible : à quoi bon perdre son temps à déchiffrer de longues et obscures formules
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    alambiquées lorsque quelques notes bien choisies permettent de se remettre en tête la recette d’une préparation en
    quelques instants. Aussi ai-je choisi la présentation standardisée suivante, en plusieurs champs de définition :
    Nom : le nom de la préparation.
    Aspect : l’aspect matériel de la préparation.
    Difficulté : c'est le score à réaliser pour la préparer.
    Composantes : ce dont la sorcière a besoin pour la préparation.
    Quantité : quantité de préparation produite.
    Durée : durée des effets de la préparation
    Effet(s) : description des effets de la préparation.
    CREATION & ALCHIMIE
    A la création, une p’tite sorcière qui choisit la compétence magique Alchimie connaît deux formules à choisir
    parmi celles figurant dans le grimoire d’alchimie ou à inventer avec l’accord du Meneur de Jeu. Ce sont les deux
    premières formules que sa mère, ou son professeur, lui a apprise durant son éducation.
    Avant que de rire devant ce chiffre réduit, mesdames les sorcières plus âgées, rappelez-vous de vos jeunes
    années et des innombrables heures que vous avez passé dans les laboratoires de vos mères, à rater encore et encore
    les recettes les plus difficiles avant que d’accepter d’apprendre les plus simples ! L’apprentissage de l’Alchimie
    signifie tout d’abord connaître les mille et un gestes simples : apprêter les herbes sélinesques, les accommoder,
    manier les éprouvettes et les creusets, mesurer scrupuleusement les ingrédients, moduler la puissance du feu de
    chauffe ou le degré de froid de trempe, apprendre le nom des composantes, savoir les trouver et les négocier, etc.,
    etc. Une pleine bibliothèque serait à peine suffisante pour parler de tous ces gestes que seules les mères savent
    correctement enseigner à leurs filles, ce que, contrairement à mes confrères, je n’ai jamais chercher à nier ou à
    contester.
    APPRENTISSAGE & RECHERCHE
    Les p’tites sorcières versées dans l'art de l'alchimie désireront sans aucun doute apprendre de nouvelles
    formules.
    La règle est simple : une sorcière peut travailler sur une formule entre deux scénarios, elle doit juste en informer
    le Meneur de Jeu. S’il approuve cette recherche, le joueur effectue un jet d’apprentissage, c’est-à-dire un jet (2d6)
    contre une difficulté égale à la difficulté de la préparation recherchée.
    Si le jet est un succès, la sorcière peut dépenser trois points d’expérience et ajouter la formule à sa liste, sinon,
    elle devra ressayer plus tard. Une p’tite sorcière peut apprendre autant de formules qu’elle souhaite entre deux
    scénarios.
    OPTIONNEL : une p’tite sorcière qui rate l’apprentissage d’une formule doit réussir l’apprentissage d’une autre
    formule avant de pouvoir ressayer d’apprendre celle précédemment échouée.
    DU LABORATOIRE
    Sans laboratoire alchimique, que pourrait la p’tite sorcière pratiquante de l’artisanat-prune ? Le laboratoire ne
    doit pas être simplement considéré, ainsi que beaucoup le font, comme un simple lieu de travail. Bien plus, il est le
    coeur de la pratique, là où les composantes sont assemblées, là où elles sont préparées, là où tout le matériel
    nécessaire est réuni, mais surtout là où la p’tite sorcière est calme, détendue, concentrée sur sa tâche.
    Pour cela le laboratoire idéal ne sera pas installé en fond de cave ou sous les combles d’un grenier poussiéreux,
    mais bien plutôt dans une vaste pièce dotée de grandes fenêtres claires et d’un accès facile. La jeune lectrice
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    apprendra rapidement que son laboratoire est le reflet de sa personnalité. Les tableaux et posters sont les
    bienvenus ; les bibelots aussi, à condition qu’ils ne risquent pas de tomber au moindre mouvement, déconcentrant
    ainsi la pratiquante. Un peu de musique douce est aujourd’hui un confort supplémentaire grâce aux différentes
    stations de radio disponibles ou aux disques ; elle est à préférer à une musique trop forte ou trop rythmée qui
    pourrait faire perdre le compte des ingrédients ou casserait le rythme naturel propre à la pratique alchimique.
    Un laboratoire comprendra, si possible, les éléments suivants : deux grandes tables de travail, planes et lisses,
    dont une restera continuellement libre et propre ; deux étagères assez profondes et assez hautes pour qu’on y puisse
    ranger les différents ustensiles ; un grainetier ou une commode comprenant au moins cinquante tiroirs pour y ranger
    les composantes ; un meuble où ordonner les préparations alchimiques achevées et conditionnées, prêtes à être
    vendues ; un petit frigidaire, soit un modèle moderne, soit un modèle alchimique (plus cher mais plus finement
    réglable) ; un athanor ; un creuset ; un bec-benzène ou un réchaud à alcool ; un petit four (et éventuellement un four
    à micro-onde dont la présence, pour non-classique, simplifie grand nombre de manipulations) ; un mortier et son
    pilon, en pierre de lune si possible, ou en porphyre éventuellement – éviter absolument les mortiers en grès ou en
    porcelaine, à réserver à la cuisine ! – ; plusieurs sabliers réglés à différentes mesures, ou une série de minuteurs
    mécaniques, plus faciles à utiliser que les derniers modèles électriques ; cinq grands saladiers de verre ; douze fioles
    graduées ; douze éprouvettes ; quatre pipettes graduées ; deux terrines de terre ; trois plats carrés en verre ; une poêle
    à long manche ; une balance en cuivre correctement équilibrée et son jeu de poids en plomb ; un ensemble de
    couteaux, cuillères à long manche et cuillères alchimiques, en argent et en bois ; pinces, maniques et gants ; lunettes
    de protection ; de bons ciseaux fréquemment aiguisés ; un bon tablier en cuir doublé de velours ; différentes boîtes
    de classement en bois, avec leurs signets métalliques marqués des différents symboles alchimiques classiques ; des
    boîtes et des pots de conditionnement (dont je parlerai plus loin) ; du papier d’emballage.
    Bien entendu, tous ces matériels peuvent être multipliés en fonction des besoins et de la place ; un grand
    laboratoire où travaillent plusieurs sorcières pourront mettre en commun une partie de ceux-ci et en dédoubler
    d’autres ; un plus petit laboratoire, ou un laboratoire de voyage, pourra se contenter du strict minimum permettant
    d’effectuer les recettes les plus simples et les plus communes.
    Dans tous les cas, je ne le répéterai jamais assez : Nettoyez soigneusement et complètement votre laboratoire à
    la fin de chaque séance de travail ! non content de vous faire gagner du temps et de l’argent, vous trouverez
    beaucoup plus agréable de travailler dans un environnement propre et rangé, avec une bonne lumière et de bonnes
    odeurs…
    DES HERBES SELINESQUES
    Les herbes sélinesques sont le nom que les sorcières donnent à toutes les herbes utilisées en Alchimie. Elles
    doivent leur nom à Sélinæ, la première sorcière à les avoir répertoriées, il y a un siècle. On en dénombre vingt-sept.
    Certaines sont très communes, d’autres extrêmement rares, mais toutes sont importantes et nécessaires à la pratique
    de l’art. Les jeunes sorcières sont censés les connaître toutes à l’issue de leur formation, mais il n’est pas rare que les
    pratiquantes les plus aguerries s’emmêlent les pinceaux après trente ans de métier.
    Les herbes sélinesques ont en commun d’appartenir au monde végétal, mais on trouve parmi elles des arbres,
    des arbrisseaux et arbustes, des herbes et des plantes, des champignons et des mousses. Parfois, seule une partie de
    la plante possède des propriétés alchimiques.
    Vous trouverez ci-après une description des vingt-sept plantes, de leur utilisation et de leur récolte.
    Herbe Compositions et préparations Rareté Epoque de récolte
    Absarynthe Préparations agissant sur la
    résistance
    Commune D’Erable à Carmin
    Baldaquine Préparations liées au sommeil et aux
    rêves
    Peu commune De Muguet à Poivre
    Barbe-langue Préparations agissant sur le Mental,
    l’intellect et la raison
    Peu commune De Pomme à Noisette
    Bélélène Toutes les poudres Peu commune Toute l’année, mais plutôt de Muguet
    à Cactus
    Brin de chicane Préparations agissant sur le moral et
    l’agressivité
    Rare Toute l’année, mais de Poivre à
    Cactus est la meilleure période et
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    l’hiver la période la plus sûre.
    Cendrée Préparations agissant sur la
    luminosité
    Peu commune De Pomme à Muguet
    Chagrogne Tous les parfums Peu commune De Pâquerette à Pomme
    Crocus enflammé Préparations agissant sur les
    passions
    Rare De Ficaire à Pâquerette
    Croquechiccelle Préparations agissant sur les
    perceptions
    Peu commune De Pomme à Fleur de Gel
    Cuccuk Préparations agissant sur la
    Réalisation et les capacités
    manuelles
    Peu commune D’Erable à Noisette
    Frisotine Préparations agissant sur la
    réalisation des désirs
    Très rare De Cerise à Cactus
    Frissonne Préparation agissant sur les
    émotions
    Rare Toute l’année, mais pas par temps de
    pluie
    Gouturuque Tous les gaz Peu commune Toute l’année, mais plutôt de Poivre
    à Cactus
    Guanoline cyane Tous les baumes Peu commune Toute l’année
    Herbe de Lune Préparations liées à la nuit Rare De Ellébore à Cactus, les nuits de
    pleine lune
    Léonine sucrée Toutes les potions Commune De Cerise à Cactus
    Lutinade Préparations contrariant les
    principes physiques et la réalité
    Très rare D’Erable à Noisette
    Lycanthe affreuse Toutes les préparations Très Commune De Pâquerette à Blé
    Mousserole bénigne Tous les onguents Commune De Pomme à Noisette, après
    quelques jours de soleil et une bonne
    averse
    Oursuline Préparations agissant sur les
    capacités Physiques
    Peu commune Toute l’année, mais éviter les mois de
    Pâquerette à Cactus
    Pamaranthe Préparations agissant sur le Social et
    les relations avec les autres
    Rare (spécial) De Ellébore à Cerise
    Pissenlit de vin Préparations agissant sur la
    conscience
    Peu commune Toute l’année
    Saupoudrine Préparations agissant par le rire Peu commune De Fleur de Gel à Ellébore
    Solaire Préparations médicinales Commune De Ficaire à Pomme
    Subite Préparations agissant sur les
    capacités d’Adaptation
    Peu commune D’Ellébore à Erable
    Sublime Asphydiée Tous les philtres Commune Toute l’année, en évitant les jours les
    plus chauds
    Vaporeux Tous les encens Peu commune Toute l’année, mais c’est très
    compliqué
    LA RECOLTE DES HERBES
    La récolte des herbes peut avoir lieu toute l’année, selon le moment indiqué dans sa description. Bien que l’on
    puisse acheter ses herbes déjà préparées auprès de certaines manufactures, ce qui est fort pratique lorsque l’on se
    retrouve à court ou loin de son laboratoire personnel, la p’tite sorcière aura tout intérêt à récolter et préparer ellemême
    ses herbes. Cela lui donnera un +1 à sa compétence Alchimie pour effectuer toutes les recettes dont plus de
    la moitié des herbes, et des composantes, ont été préparées par ses soins.
    La récolte elle-même dépend de la rareté de l’herbe, comme le récapitule simplement le tableau suivant :
    Rareté Difficulté de recherche Nombre de doses par période Période de recherche
    Très commune 5 2d6+6 5 minutes
    Commune 6 2d6 15 minutes
    — 9 —
    Peu commune 7 1d6 30 minutes
    Rare 8 1d3 1 heure
    Très rare 9 1 1 demi-journée
    A chaque période de recherche, la sorcière doit effectuer un jet d’Alchimie (2d6) contre la difficulté. Un jet
    réussi indique qu’un certain nombre de doses ont été trouvées et pourront être préparées pour consommation.
    Un échec critique indique que la fin de la journée est perdue : gros orage ou chute malencontreuse dans une
    flaque de boue sans rien pour se changer.
    Une action d’éclat double le nombre de doses trouvées.
    DESCRIPTION DES HERBES
    ABSARYNTHE
    Description : L’absarynthe est un petit arbrisseau ligneux, caducifolié, à l’écorce légèrement argentée et aux
    feuilles d’un vert très clair, presque blanc. Ce sont ses feuilles qui lui donnent son nom : elles présentent toutes des
    dessins labyrinthiques et fractals différents, et sont un jeu très apprécié des tout-petits qui s’amusent à en suivre les
    chemins improbables. Ses fleurs, toutes petites et très odorantes, sont d’un magnifique bleu crème. Les baies, de la
    même couleur, sont toxiques crues et très bonnes cuites dans les sauces qui accompagnent les viandes rouges et les
    gibiers.
    Préparation et usage : L’écorce est réduite en une fine poudre argentée utilisée en Alchimie. Les feuilles
    séchées donnent une boisson astringente qui a le goût du gingembre confit. Les fleurs séchées sont utilisées en
    parfumerie et les baies en cuisine. En Alchimie, l’absarynthe entre dans la composition de plusieurs préparations
    telles les Baumes de Résistance au feu, et les Baumes de Résistance au froid.
    Rareté et récolte : L’absarynthe est un arbuste ornemental assez commun sur le Pièce-Monde. Mais la récolte
    et la préparation de l’écorce répondent à des impératifs très précis. On ne peut prélever les précieuses écorces
    qu’entre les mois d’Erable et de Carmin. Les écorces sont soigneusement séchées durant plusieurs mois, jusqu’au
    début de l’année suivante en fait, et réduites en poudre dans des moulins portables, utilisant uniquement des Pierres
    de Mousse comme meule. La poudre est conditionnée en boîtes, en sachets, en bocaux, par différentes
    manufactures ; mais rien ne vaut la poudre que la p’tite sorcière fabrique elle-même.
    BALDAQUINE
    Description : La baldaquine est une plante grimpante que l’on trouve uniquement dans les cours intérieures, en
    milieu urbain, sous les balcons des chambres. Ses feuilles sont toutes petites et sa tige extrêmement résistante, ce qui
    en fait un point d’appui régulièrement utilisé par les amoureux pour se donner rendez-vous sous les balcons. On
    reconnaît ainsi un mari jaloux ou un père méfiant à sa propension à arracher la baldaquine sur les murs de sa
    maison. Les fleurs de la baldaquine ressemblent à des petites clochettes bleutées qui deviennent argentées à la
    lumière de la lune.
    Préparation et usage : La fleur de la baldaquine doit être séchée longuement dans une pièce parfaitement noire
    – souvent une simple caisse hermétiquement fermée. Une fois sèches, les fleurs sont enroulées sur elles-mêmes et
    d’un bleu profond. Il ne suffit plus que de la mélanger dans le mortier avec les autres composantes. La baldaquine
    est utilisée dans toutes les préparations liées au sommeil et aux rêves, tels le philtre de sommeil ou le gaz soporifique.
    Rareté et récolte : La baldaquine est une plante peu commune, que l’on récolte de Muguet à Poivre, le long des
    murs des cours intérieures. On voit alors les p’tites sorcières se livrer à d’incroyables acrobaties, une fois qu’elles ont
    pu convaincre les propriétaires de les laisser faire. Parfois, mais c’est rare, les p’tites sorcières se crêpent le chignon
    pour savoir laquelle a le droit d’exploiter une plante.
    BARBE-LANGUE
    Description : La barbe-langue est un étrange champignon poilu ressemblant à une épaisse langue de couleur
    lie-de-vin. Elle pousse sur les branches les plus hautes des Arbres à Pensée.
    — 10 —
    Préparation et usage : Les barbe-langues doivent être longuement cuites dans un peu d’eau, au fond d’une
    terrine, jusqu’à ce qu’elles se transforment en une pâte odorante et onctueuse. Refroidie, elles prennent la forme
    d’un pain aisé à découper selon les besoins. Ce pain s’émiette dans le mortier pour être mêlé aux autres
    composantes. Le champignon est utilisé dans les préparations agissant sur les capacités Mentales, l’intellect et la
    raison.
    Rareté et récolte : La barbe-langue est peu commune. On la trouve de Pomme à Noisette dans les forêts
    subalpines, au sommet des Arbres à Pensée. Il suffit de les décoller avec un fin couteau, et sans se casser la figure.
    BELELENE
    Description : La bélélène est une grande fleur élégante et un peu snobe, aux couleurs chatoyantes et
    changeantes selon les variétés, aux grandes feuilles douces et finement ciselées, et au parfum délicat. Mais aucune de
    ces parties n’est réellement utile en Alchimie. C’est tout au contraire sa racine, bulbeuse, moche, urticante et à
    l’odeur désagréable, qui est hautement prisée par les p’tites sorcières.
    Préparation et usage : Les racines de bélélène sont utilisées pour la préparation de toutes les poudres. Encore
    fraîche, la racine doit être cuite jusqu’à faire disparaître son odeur et que son écorce pèle toute seule. Ensuite, elle est
    mise à refroidir au frigidaire. Il ne suffira plus qu’à en découper des lamelles, dans la proportion indiquée par les
    recettes, et à les réduire en poudre dans le mortier avant de les incorporer. Les fleurs coupées font de très beaux
    bouquets, aromatiques et frais.
    Rareté et récolte : La bélélène est une fleur peu commune, que l’on trouve sur les lisières des prairies cultivées.
    Bien qu’on puisse collecter ses racines toute l’année, il est beaucoup plus facile de repérer les fleurs, entre Muguet et
    Cactus, en se promenant le long des champs de blé.
    BRIN DE CHICANE
    Description : Le brin de Chicane est une petite herbe folle qui se mêle insidieusement au gazon des jardins et
    aux pâturages. Les animaux qui la broutent sont souvent pris d’accès de mauvaise humeur, ou même d’une certaine
    agressivité. On reconnaît le brin de chicane à ses fines feuilles très légèrement dentelées et aux poils urticants qui les
    recouvrent.
    Préparation et usage : Le brin de chicane peut être utilisé frais ou séché, comme du foin. Dans ce dernier cas,
    il est nécessaire de le faire tremper vingt-quatre heures avant de le faire bouillir quelques minutes dans un peu d’eau
    salé. Egoutté, le brin de chicane peut alors être incorporé à la préparation. Attention tout de même lorsque vous
    utiliserez le foin de chicane : les petits poils urticants sont devenus cassants et si léger que le moindre courant d’air
    les emportent. Vous pourriez être d’une humeur massacrante jusqu’à la fin de la journée, et vos voisins aussi.
    Rareté et récolte : Heureusement, le brin de chicane est relativement rare, sinon les campagnes ne seraient pas
    aussi calmes qu’elles semblent être. On peut récolter ses herbes toute l’année, mais l’hiver est la meilleure période car
    les petits poils urticants sont peu nombreux, et la plante moins dangereuse à manipuler. Le problème est que les
    préparations sont aussi moins puissantes. Récoltées entre Poivre et Cactus, les brins de chicane sont les plus
    efficaces, mais les sorcières qui en font la récolte sont connues pour leur manque d’amabilité chronique durant toute
    l’année.
    CENDREE
    Description : La cendrée est un roseau de couleur sombre, qui pousse dans les endroits humides, non loin des
    chênes savants. Ceux-ci sont toujours ravis qu’on les débarrasse de ces voisins encombrants et irrespectueux.
    Préparation et usage : La cendrée doit être coupée en morceaux de vingt à trente centimètres avant d’être
    fendus en long en quatre part égales. Quelques jours de séchage suffisent généralement. Les roseaux se sont alors
    transformés en une espèce de cendre d’un noir profond directement utilisable dans les préparations. La cendrée est
    utilisée pour annuler ou modifier la lumière.
    Rareté et récolte :La cendrée est peu commune. Un bon couteau suffit à les récolter, mais il vaut mieux le faire
    durant l’hiver, lorsque les roseaux sont endormis et qu’ils ne risquent pas de protester bruyamment.
    — 11 —
    CHAGROGNE
    Description : La chagrogne est une horrible petite plante des rocailles et des terrains secs ressemblant à un
    buis torturé par le vent et la neige. Son bois est apprécié des tailleurs de pipe et ses racines des fabricants de whisky.
    Ce sont ses fleurs qui intéressent les p’tites sorcières, des petites fleurs rose pingouin ou jaune brique selon les
    variétés.
    Préparation et usage : Les fleurs de chagrogne sont récoltées en grand nombre, séchées et transformées en
    huile essentielle par pression dans une petite meule à main. Cette huile est indispensable à la création de tous les
    parfums alchimiques.
    Rareté et récolte : La chagrogne est peu commune. Traditionnellement, on récolte ses fleurs dès leur
    apparition, au début de Pâquerette et jusqu’à Pomme. Il faut pour cela monter dans les pâturages d’altitude, à la
    limite des pierriers, ce qui est souvent une belle promenade à soi-seul.
    CROCUS ENFLAMME
    Description : Le crocus enflammé est une petite fleur à bulbe, d’une couleur flamboyante, qui pousse dans les
    terrains gras des prés de fond. Elle ne fleurit qu’à proximité des bouses de vache et après une averse de grêle, ce qui
    constitue deux conditions assez étonnantes pour la floraison d’une aussi belle plante. Ceci est dû, l’a découvert la
    célèbre sorcière-botaniste Marthe Zibeline, à la nécessité, pour la reproduction de la plante, de la présence d’un petit
    moustique qui éclot précisément dans ces conditions. Juste après une averse de grêle, l’air est envahi de ces
    moustiques agressifs et les crocus fleurissent. Nul n’est besoin de dire que les conditions de récolte sont peu
    agréables, les pieds dans la boue et la bouse et la peau agressée continuellement par des maringouins minuscules et
    impossibles à chasser par des méthodes naturelles.
    Préparation et usage : Les fleurs de crocus enflammé sont rapidement séchées au four avant d’être réduite en
    une pâte odorante dans le mortier. Il faut les mélanger avec du kaolin pour leur conserver leurs propriétés
    alchimiques. Le crocus enflammé est utilisé dans toutes les préparations qui agissent sur les passions, tels les philtres
    d’amour par exemple.
    Rareté et récolte : Le crocus enflammé est une plante rare. On ne la récolte que durant les giboulées de
    printemps dans les prés de fond, humides et fréquentés par des ruminantes placides.
    CROQUECHICCELLE
    Description : Appelée aussi Face de Lune, la croquechiccelle est un arbuste ornemental plus fréquent dans les
    jardins que dans la nature. Il n’a aucun intérêt autre que sa beauté – à l’exception de son écorce qui permet de
    fabriquer des boissons apéritives – sauf pour les p’tites sorcières qui récoltent ses fruits : ce sont de larges disques
    translucides, semblables à des lunes miniatures dans lesquels sont coincées les graines.
    Préparation et usage : Les fruits de la croquechiccelle sont facile à préparer. Il suffit de les laisser sécher dans
    une boîte à biscuit en métal sur le haut d’une étagère, après avoir pris soin d’y déposer une paire de lunettes, une
    loupe ou éventuellement un cornet acoustique. Les Face de Lune sont utilisées dans toutes les préparations
    alchimiques agissant sur les perceptions.
    Rareté et récolte : La croquechiccelle est une plante rare dans la nature et peu commune dans les jardins
    municipaux et privés. On peut récolter ses fruits de Pomme à Fleur de Gel, dans les endroits les plus tempérés.
    CUCCUK
    Description : Le Cucuk est un arbre au bois très dur et pratiquement inutile à tous les usages, y compris au
    chauffage ; il n’existe pas d’outils assez résistants pour couper ou débiter un cuccuk sans s’émousser en quelques
    minutes de travail. On dit que la seule vision d’un cuccuk suffit à ébrécher une hache ou à désaffûter une
    tronçonneuse, tant sa présence est dure. Le cuccuk est un arbre réellement impressionnant. Ses feuilles sont lourdes
    et difficiles à ratisser à l’automne et il vaut mieux ne pas s’attarder sous ses frondaisons quand elles se mettent à
    tomber. Par contre, ses chatons (les fruits duveteux du cuccuk) sont les plus doux qu’on puisse imaginer. Il n’est pas
    plus douillet et agréable à manipuler qu’eux, même en les comparant aux aigrettes blanches des roseaux. Ils sont
    aussi soyeux qu’une fourrure de Chinchilla. Les sorcières les ramassent, dans l’arbre ou lorsqu’ils sont tombés, pour
    leurs mélanges alchimiques.
    — 12 —
    Préparation et usage : Les chatons de cuccuk s’utilisent tel que. Conservés dans des bocaux de verre ou de
    porcelaine, ils suffit d’en ajouter un par dose au fond du mortier. On utilise le Cuccuk dans toutes les préparations
    agissant sur la Réalisation et sur les capacités manuelles.
    Rareté et récolte : Le cuccuk est un arbre peu commun que l’on trouve le long des routes ou dans les haies
    vives. On récolte les chatons d’Erable à Noisette. Si vous montez dans l’arbre, attention de ne pas tomber !
    FRISOTINE
    Description : La Frisotine est une plante discrète, presque introuvable. On la trouve essentiellement en bord de
    mer, dans les kilomètres qui bordent la côte. Elle se dissimule au sein des buissons d’ajonc et des fourrés de fougère
    ou de genêt. Il faut donc fouiller des arpents et des arpents de buissons pour espérer en trouver une seule, faisant
    fuir les serpents et les blaireaux. En plus, il faut tomber à la bonne époque, au moment où la plante vient de fleurir.
    La fleur est semblable à une petite orchidée délicate qui ressemble à une araignée Rouge Poussin. D’un excellent
    goût, c’est un délice pour les petits animaux, aussi faut-il être plus rapide qu’eux.
    Préparation et usage : La fleur de frisotine doit être utilisée immédiatement, dans les heures qui suivent la
    cueillette. Heureusement, les progrès de la technologie ont offert le congélateur aux p’tites sorcières – les frigidaires
    alchimistes restant hors de prix pour la plupart des bourses des sorcières débutantes. La frisotine intervient dans
    toutes les préparations liées au désir ou à la réalisation de ce dernier.
    Rareté et récolte : La frisotine est considérée comme très rare. En fait, c’est surtout parce qu’elle est longue à
    découvrir et que ses fleurs ont souvent été mangées. On peut la récolter entre Cerise et Cactus le long des côtes.
    FRISSONNE
    Description : La frissonne est une petite mousse de couleur gris-merle ou vert-soufre, qui recouvre le dessus de
    certaines roches volcaniques. Elle tient son nom de sa manière de légèrement frissonner lorsqu’on passe
    délicatement la paume de sa main sur ses boucles végétales, comme si elle ronronnait de plaisir. La frissonne peut
    être trouvée le long des pentes des volcans en activité.
    Préparation et usage : Une fois récoltée, avec beaucoup de délicatesse, la frissonne doit être conservée à la
    chaleur, près du poêle, dans des paniers en osier dont le fond est recouvert de galets d’obsidienne. Elle est utilisée
    telle que, coupée en petits morceaux, pour toutes les préparations destinées à agir sur les émotions. Petit secret : j’ai
    remarqué que les préparations étaient bien plus efficaces si on parlait doucement à la frissonne au moment de la
    récolte et aussi au moment de l’utilisation. Quelques mots doux et des remerciements sont, semble-t-il, les
    bienvenus. Vous noterez aussi la profonde tristesse qui vous envahira jusqu’à la nuit tombante, après avoir découpé
    cette herbe sélinesque. Seule la lumière de la lune vous rendra calme et souriante.
    Rareté et récolte : la frissonne est rare et délicate à récolter. Il faut l’arracher aussi doucement que possible de
    son support, tout en la caressant, en passant un couteau très aiguisé le long de la pierre. Le contact du métal la fera
    se rétracter et elle s’enlèvera toute seule. Déposez-la immédiatement dans votre panier où auront été arrangés
    quelques galets d’obsidienne préalablement chauffés au poêle, dans un feu de camp ou par magie. On peut la
    récolter toute l’année, mais pas par temps de pluie.
    GOUTURUQUE
    Description : La gouturuque est une algue épaisse et visqueuse, longue de plusieurs mètres, qui dérive
    doucement au large des côtes, abritant une foule de petits poissons et de petits crustacés. La surface de la
    gouturuque est recouverte de petits bubons emplis de gaz (mal-)odorant.
    Préparation et usage : Il y a deux manières de préparer la gouturuque : elle peut être broyée sous-vide, dans
    des conditions assez particulières, avec du matériel compliqué, de manière à récupérer les gaz – c’est la méthode la
    plus efficace ; elle peut aussi être congelée à très basse température, dans un frigidaire alchimique, de manière à la
    stabiliser sans détruire le gaz contenu dans les bubons. Le gaz de la gouturuque doit être insufflé à chaud dans la
    préparation. Cette plante est présente dans toutes les recettes de gaz.
    Rareté et récolte : La gouturuque est peu commune et nécessite des moyens maritimes pour pouvoir la
    récolter. Bien qu’on puisse en ramasser toute l’année, la meilleure période se situe entre Poivre et Cactus, au
    moment des grandes chaleurs, quand les bubons sont les plus gros.
    — 13 —
    GUANOLINE CYANE
    Description : La guanoline cyane est un champignon filandreux blanchâtre qui pousse sur la merde des
    chauve-souris cavernicoles. Une fois récoltée, elle se transforme en une pâte gluante qui prend une belle couleur
    d’un bleu profond et une mauvaise odeur de fiente d’oiseau fermentée.
    Préparation et usage : La guanoline cyane peut être conservée plusieurs jours à l’air libre et quasiment
    indéfiniment dans le bac congélateur d’un frigidaire alchimique. Elle se présente sous la forme d’une pâte gluante
    bleutée, comme un vieux morceau de roquefort mélangé à de la cancoillotte . On l’utilise tel que, pour la préparation
    de tous les baumes.
    Rareté et récolte : La guanoline cyane est considérée comme peu commune, car elle n’est pas facile à récolter :
    il faut déjà trouver une caverne à chauve-souris ; ensuite, il faut patauger dans la merde en faisant attention de ne pas
    écraser le fragile champignon ; enfin, il faut agir avec délicatesse pour récolter ce dernier. On peut récolter la
    guanoline cyane toute l’année.
    HERBE DE LUNE
    Description : L’herbe de lune est une longue et belle graminée qui pousse aux abords des dolines à mouton,
    dans les alpages. On ne peut la trouver que durant les nuits de pleine lune. Le reste du temps, elle est invisible.
    Préparation et usage : L’herbe de lune doit être conservée dans une longue boite de métal dans laquelle on
    aura pris soin de déposer un fragment de météorite. On peut se contenter de garder les graines, mais elles sont plus
    efficaces lorsqu’on les garde sur la tige. L’herbe de lune est utilisée dans toutes les préparations liées à la nuit – et
    non à l’obscurité.
    Rareté et récolte : La récolte de l’herbe de lune est délicate ; c’est une plante rare et on ne la trouve que dans
    certaines conditions lunaires. Il faut effectuer la récolte de nuit, dans les alpages, entre Ellébore et Cactus, ce qui ne
    laisse que sept occasions dans l’années pour en trouver.
    LEONINE SUCREE
    Description : La léonine sucrée est une magnifique orchidée sylvestre ressemblant à une tête de lion rugissant,
    avec les sépales d’un beau orange fauve encadrant des pétales imitant à la perfection la tête du félin, jusqu’aux petits
    yeux d’un beau vert émeraude. Elles poussent sur les troncs des grands feuillus arborés, suspendues au bout de
    longues lianes. Leur nom vient de ce que les lianes confites sont des friandises appréciées des enfants.
    Préparation et usage :Les fleurs de léonine sont utilisées comme base de toutes les potions. La fleur est
    longuement bouillie dans très peu de liquide (un kilogramme de fleurs fraîches pour un verre d’eau ou d’alcool) et le
    jus obtenu est réduit et filtré jusqu’à obtenir quelques gouttes d’essence. Les lianes sont confites dans le sucre ou le
    miel.
    Rareté et récolte : La léonine sucrée est une plante commune dans les forêts du Pièce-Monde, bien qu’elle
    tende à disparaître petit à petit en raison de son exploitation. Heureusement, des plantations ont pu être mises en
    place pour répondre aux besoins de l’industrie de la confiserie. Les fleurs sont vendues aux p’tites sorcières à des
    prix très compétitifs. On récolte les fleurs entre Cerise et Cactus.
    LUTINADE
    Description : La lutinade est une plante extrêmement rare, dont la fleur est utilisée en Alchimie. Elle ressemble
    à un minuscule chapeau de lutin rouge vif et possède l’odeur des chaussettes de ce dernier après une longue journée
    de travail. La plante est rase avec de grandes feuilles ovales dont le seul intérêt est de calmer la démangeaison des
    orties.
    Préparation et usage : La fleur de lutinade doit être utilisée dans la journée qui suit sa cueillette. Il n’existe
    aucun moyen de la conserver ou de la garder plus longtemps. Utilisée trop tard, elle confère à la préparation
    alchimique des propriétés secondaires étranges, espiègles ou carrément dangereuses, sans qu’il soit possible de
    prévoir lesquelles. La lutinade est utilisée dans toutes les préparations qui affectent la réalité et les principes
    physiques, telles les potions de vol.
    — 14 —
    Rareté et récolte : La lutinade est très rare. Elle se récolte d’Erable à Noisette dans les sous-bois de feuillus, se
    confondant souvent avec les feuilles rouges tombées au sol ou avec les champignons.
    LYCANTHE AFFREUSE
    Description : Aussi appelée Sale-Gueule-de-loup, la lycanthe affreuse est la plante magique par excellence.
    Présente dans toutes les préparations alchimiques, la lycanthe affreuse est une petite fleur qui pousse de Pâquerette à
    Blé dans les champs, les sous-bois, sur les talus et les jardins. Ainsi parle la légende : « Un loup-garou était amoureux
    d’une très belle princesse. Celle-ci, d’abord horrifiée par l’aspect repoussant de la bête, fut bientôt conquise par son intelligence, sa finesse et
    son charme. Elle s’enfuit à ses côtés afin de parcourir le monde, vivant d’amour et d’eau fraîche. Mais le père de la belle princesse avait
    d’autres projets pour elle que cette fabulette impudique. Il lança les meilleurs chevaliers de son royaume à la poursuite des deux amants.
    Ceux-ci s’étaient réfugiés au coeur d’un archipel habité par les trois premières sorcières du Pièce-monde. Bientôt les chevaliers arrivèrent à
    leur tour sur l’archipel et le fouillèrent ; mais parmi ces chevaliers, il en était un qui ne voulait pas plus ramener la princesse qu’il ne
    voulait ramener le loup-garou. Son objectif était d’assassiner les deux, de ramener leur coeur au roi en affirmant que le loup-garou avait
    tué sa fille bien-aimée, de le laisser dépérir de chagrin et de prendre sa place. Sur l’île, la princesse et son amoureux avaient lié
    connaissance avec les trois sorcières et étaient devenus amis. Lorsque les chevaliers les attaquèrent, les sorcières déchaînèrent toutes les
    forces qu’elles maîtrisaient ; elles purent les repousser à plusieurs reprises, mais leurs forces déclinaient. Le chevalier félon attendait son
    heure. Lorsque les sorcières furent fatiguées, il lança une attaque sournoise sur la princesse. Le loup-garou se précipita au-devant de l’épée.
    Il fut transpercé et mourut dans les bras de sa bien-aimée, non sans avoir arraché la tête du traître d’un coup de dent. Les preux,
    horrifiés par l’action du méchant chevalier, cessèrent leur assaut et se retirèrent respectueusement. Mais il était trop tard, les sorcières ne
    pouvaient plus rien pour le loup-garou. Afin que le sacrifice de ce dernier ne soit plus jamais oublié, et qu’on se rappelle que l’apparence et
    les préjugés ne rendaient pas le monde meilleur, elles unirent leurs forces pour bénir la tombe du loup-garou. Au début de l’été suivant, de
    petites fleurs poussèrent sur la tombe et, en l’espace de quelques années, se répandirent sur les deux faces du pièce-monde. Et la princesse
    pleura longtemps. » La lycanthe affreuse est une horrible petite fleur, la plus horrible qui se puisse imaginer, en forme
    de tête de loup, à la couleur sombre d’un vert incertain.
    Préparation et usage : La fleur seule est utilisable dans les préparations alchimiques. Récoltée, séchée sur de
    grands draps dans les greniers des P’tites Sorcières, elle est ensuite réduite en une fine poudre à l’odeur un peu
    écoeurante. Il est nécessaire de mettre une pincée de lycanthe affreuse dans toutes les préparations alchimiques.
    Sélinae pensait que cette plante était un catalyseur magique, capable, par sa seule présence, de libérer toute la magie
    présente dans les autres composantes.
    Rareté et récolte : La lycanthe affreuse est fort commune sur tous les archipels du Pièce-monde. A la fin du
    printemps et en été, elle est présente partout, couvrant les champs et les talus de son horrible fleur. Longtemps
    considérée comme une mauvaise herbe, les paysans prennent désormais soin de la récolter lorsqu’ils fauchent leurs
    champs avant de la donner aux sorcières en échange de préparations alchimiques (notamment des parfums pour
    leurs dames.) Cela évite de longues et fastidieuses heures de récolte pour les pratiquantes de l’Artisanat Prune.
    MOUSSEROLE BENIGNE
    Description : La mousserole bénigne est un champignon vénéneux, vert-pompier à pois blancs, qui pousse
    dans les sous-bois des forêts de feuillus. Il n’est pas comestible, bien que son ingestion ne provoque que des
    indispositions légères, comme son nom l’indique. D’un autre côté, son improbable couleur le met à l’abri des erreurs
    et seuls les daltoniens ou les dyschromatopsiques peuvent, à la rigueur, se tromper.
    Préparation et usage : Ce petit champignon peut être utilisé frais ou être séché sur un radiateur – dans ce
    dernier cas, il suffira de le tremper quelques minutes dans de l’eau tiède. Au cours de son utilisation dans les
    préparations alchimiques, il perd ses propriétés toxiques. La mousserole bénigne est utilisée comme base pour tous
    les onguents.
    Rareté et récolte : A l’automne, la mousserole bénigne est un champignon commun. Il suffit souvent de se
    promener avec un panier, ou deux si on ne sait pas résister à l’attrait des champignons comestibles. Attention de ne
    pas les mélanger.
    OURSULINE
    Description : L’oursuline est une plante grasse que l’on trouve dans les landes et les abords des zones sèches.
    Bien que ce ne soit pas réellement un cactus, il en arbore vaguement la forme, imitant la silhouette d’un ours se
    — 15 —
    dressant sur ses pattes arrières. Les bords de ses feuilles, à l’endroit où seraient les griffes, sont coupants comme
    pour ajouter à l’imitation.
    Préparation et usage : Il suffit de récupérer le jus de l’oursuline, soit sur place ce qui est le mieux, soit au
    laboratoire et de le conserver dans la partie congélateur du frigidaire alchimique. L’oursuline est utilisée dans toutes
    les préparations agissant sur le Physique.
    Rareté et récolte : L’oursuline est une plante peu commune. On peut la cueillir à peu près toute l’année, mais il
    vaut mieux éviter les mois de floraison, de Pâquerette à Cactus, de manière à laisser les plantes se reproduire.
    PAMARANTHE
    Description : La pamaranthe est une plante ornementale d’intérieure magnifique, très belle, superbe, plaisante,
    incroyable de couleurs et de senteurs, et définitivement pas marrante à faire pousser. Elle nécessite des soins
    constants, un arrosage délicat, des attentions particulières, des engrais fort chers et fort rares, un fond de musique
    douce et jamais, jamais de jurons en sa présence – ce qui est parfois difficile quand il faut se relever en pleine nuit
    pour ajuster le voile de satin qui doit la recouvrir au crépuscule et être enlevé lorsque Vénus disparaît à l’horizon…
    Il existe de nombreuses variétés de pamaranthes car il existe des passionnés – des fous – qui la cultivent avec amour
    et la croisent, la bouturent, la modifient, augmentant d’autant ses nécessités.
    Préparation et usage : La fleur de la pamaranthe est séchée et conditionnée dans de petits bocaux colorés. Elle
    intervient dans toutes les préparations alchimiques agissant sur le Social et les relations avec les autres.
    Rareté et récolte : On ne trouve pas de pamaranthe à l’état naturel. Il s’agit définitivement d’une plante
    artificielle – superficielle affirment les chagrins. A moins de la cultiver, il est rare de pouvoir en obtenir des fleurs à
    des prix acceptables. La pamaranthe fleurit de Ellébore à Cerise.
    PISSENLIT DE VIN
    Description : Le pissenlit de vin est un petit pissenlit d’un beau rouge profond un peu violet. On peut le
    manger en salade ou utiliser ses racines dans les préparations alchimiques.
    Préparation et usage : Les racines du pissenlit de vin contiennent des alcaloïdes puissants (c’est ce que disent
    les scientifiques). Réduits en poudre, on les utilise dans les préparations qui affectent la conscience.
    Rareté et récolte : Le pissenlit de vin est une plante peu commune, et généralement sans beaucoup d’intérêt.
    On ne mange ses feuilles en salade que dans les périodes où elle ne fleurit pas. Ses racines fines et robustes plongent
    profondément dans le sol et il est difficile de les en arracher. Elles cassent net très facilement à la base de la tige, ce
    qui permet une repousse l’année suivante. Il faut utiliser un couteau très fin et très long, et trifouiller la terre jusqu’à
    les en extraire. On peut effectuer cette opération toute l’année.
    SAUPOUDRINE
    Description : La saupoudrine appartient à la grande famille des ombellifères, comme les carottes. C’est une
    plante haute, dont les fleurs blanc-orage minuscules s’épanouissent en corolle à un ou deux mètres au-dessus du
    sol. Ses longues et belles feuilles sont ciselées, et d’une belle couleur argentée. Il faut se méfier de la saupoudrine à
    l’époque de la floraison et lors des grands vents. Son pollen est particulièrement allergène et provoque de graves
    crises d’hilarité incontrôlée, pouvant aller jusqu’à des blocages de diaphragme ou des décrochements de mâchoires ;
    dans tous les cas, on ne s’en sort pas sans des crampes très douloureuses des zygomatiques.
    Préparation et usage : On utilise uniquement la racine de saupoudrine dans les préparations alchimiques. Elle
    est beaucoup moins dangereuse de manipulation que les fleurs mais renferme de plus grandes quantités d’allergènes.
    Il est nécessaire de faire tremper les racines dans le vinaigre balsamique durant un mois complet avant de les réduire
    en une bouillie et les mixer avec du gros sel – ou mieux de la fleur de sel - dans le mortier. La pâte ainsi obtenue
    peut être conservée une année complète dans un pot en grès muni d’un bouchon en liège. N’oubliez pas de noter la
    date de péremption et d’y prêter attention. La saupoudrine est utilisée dans toutes les préparations alchimiques
    agissant par le rire.
    — 16 —
    Rareté et récolte : La saupoudrine est, fort heureusement, une plante peu commune que l’on trouve
    essentiellement dans les piémonts. La récolte de la racine est réservée aux mois d’hiver ; elle est plus difficile à
    repérer, mais il n’y a aucun risque de mourir de rire.
    SOLAIRE
    Description : La solaire est une toute petite fleur jaune au coeur rouge qui couvre les prairies, les talus, les
    champs et les jardins au printemps et en été. Elle est particulièrement appréciée des abeilles qui en tirent un miel
    dont on dit qu’une cuillérée à chaque petit-déjeuner assure une longue-vie et une bonne santé.
    Préparation et usage : La fleur de solaire doit être séchée au soleil ; conservée dans de grands bocaux de verre,
    elle est utilisée dans toutes les préparations médicinales et les médicaments alchimiques. Le miel de solaire est
    toujours un petit plus, apprécié des enfants, pour le bon-goût qu’il donne aux sirops.
    Rareté et récolte : La solaire est une plante commune, qui fleurit à peu près partout de Ficaire à Pomme. La
    récolte est assez simple : réunir de grands bouquets, les ficeler et les gerber à l’arrière du triporteur ou du balais.
    Attention aux abeilles.
    SUBITE
    Description : La subite est un arbre fruitier assez rare en lui-même car parfaitement inutile. Ses fruits
    grumeleux sont foutrement immangeables, avec un goût de pourri très prononcé, même quand ils sont bien mûrs et
    frais ; son bois brûle mal et est absolument inutilisable en menuiserie ou en ébénisterie à cause sa propension à
    casser ou à fendre sur des fils transversaux mal-venus ; et même son ombre n’a jamais rafraîchi les voyageurs lors
    des chaudes journées d’été. Seules les chèvres et les p’tites sorcières lui trouvent un quelconque intérêt : ses feuilles
    sont comestibles pour les unes et alchimiques pour les autres. On trouve des subites à l’état sauvage, dans les maquis
    ou les prairies à mouton et à chèvres.
    Préparation et usage : Les feuilles de subite sont cuites dans de grandes quantités d’eau, avec du sel et du fauxsafran.
    Après plusieurs heures, les feuilles sont réduites en une pâte blanchâtre qui rougit au contact de l’atmosphère
    en l’enveloppant d’une petit croûte, identique à celle d’un fromage. La pâte refroidie doit être conservée au frigidaire,
    et découpée en fonction des besoins. La subite est utilisée dans toutes les préparations alchimiques qui agissent sur
    l’Adaptation.
    Rareté et récolte : La subite est peu commune. On peut cueillir ses feuilles d’Ellébore à Erable.
    SUBLIME ASPHYDIEE
    Description : La sublime asphydiée est une plante aquatique qui pousse dans les mares et les étangs. Ses petites
    feuilles rondes sont comestibles et font, une fois bien lavées pour éviter les risques d’indisposition alimentaire, de
    très bonnes salades, surtout avec quelques lardons et une vinaigrette fine. Ses feuilles sont aussi un très bon
    ingrédient alchimique.
    Préparation et usage : Les feuilles de la sublime asphydiées sont récoltées, séchées et transformées en poudre.
    On remplit de petites enveloppes de papier buvard avec cette poudre, donnant ainsi des filtres. Ceux-ci servent à
    purifier, éclaircir et affiner les préparations alchimiques nommées philtres, juste avant le conditionnement en
    bouteilles.
    Rareté et récolte : La sublime asphydiée est une plante commune dans tous les points d’eau morte. On peut la
    récolter toute l’année, mais mieux vaut éviter les jours les plus chaud, à cause des miasmes et des risques alimentaires
    à se baigner dans des eaux stagnantes trop chaudes.
    VAPOREUX
    Description : Le vaporeux est un arbre majestueux, aux frondaisons semblables à des nuages cotonneux d’un
    vert clair presque bleu. De très nombreuses espèces d’oiseaux choisissent ses branchages pour y construire leur nid,
    notamment les tisserands alcooliques, des passereaux qui construisent des nids très élaborés mais non-euclidiens
    (noté U par les ornithologues-géomètres).
    — 17 —
    Préparation et usage : On utilise le charbon de bois de vaporeux pour fabriquer les encens alchimiques. C’est
    un charbon très léger mais possédant un grand pouvoir calorifère. Il faut de gros moyen pour obtenir du charbon
    de bois de vaporeux par soi-même, et, hormis les écoles et sororités de sorcières, qui peuvent abattre et traiter selon
    les techniques de charbonnage un tel arbre, les p’tites sorcières devront en acheter des sacs tout prêts. Parfois, il est
    aussi possible d’en obtenir via un abattage en commun entre plusieurs sorcières d’un même voisinage.
    Rareté et récolte : Le vaporeux est un arbre peu commun, qui aime les terrains acides, granitiques. On le
    trouve souvent en plein milieu des châtaigniers, des hêtres et des chênes. On peut le bûcheronner et le charbonner
    toute l’année.
    DES AUTRES COMPOSANTES
    Il ne servirait à rien, et serait presque impossible sinon fastidieux, de tenter de dresser une liste exhaustive de
    toutes les composantes utilisées en Alchimie. Je me contenterai donc de vous donner, rapidement, quelques conseils
    utiles concernant leur choix, leur achat, leur entrepôt et leur utilisation.
    Les composantes sont très variées : minérales, végétales ou animales. Certaines sont livrées toutes prêtes,
    d’autres nécessitent des préparations longues et délicates. Dans tous les cas, choisissez-les avec soin ; vérifiez leur
    état de fraîcheur ou leur qualité alchimique par quelques tests simples et plus ou moins discrets ; n’hésitez pas à
    considérer comme des voleurs certains maquignons mal embouchés et tenez-leur la dragée haute ; écoutez les
    négociants qui ont une bonne réputation et renseignez-vous sur eux auprès de vos consoeurs ; notez avec soin
    l’origine, la provenance, la date d’achat ou de récolte, le nom du vendeur, le traitement de chaque composante et
    toutes les informations pertinentes dans un grand cahier ligné – cela vous permettra de retrouver la trace de vos
    composantes lorsque certaines préparations seront inefficaces, ou au contraire, lorsqu’elles seront particulièrement
    bonnes ; étiquetez correctement toutes vos boîtes à composantes ; utilisez le double marquage, en symboles
    alchimiques et en toutes lettres ; gardez les composantes les plus instables ou les plus dangereuses dans une armoire
    fermée à clef et gardez la clef hors de portée des enfants ; sermonnez bien votre familier pour qu’il ne joue pas avec
    les composantes ou pour qu’il ne les mangent pas ; enfin, n’oubliez pas que certaines de ces composantes sont de
    très beaux cadeaux à faire à vos mères, amies, cousines ou professeurs.
    DES EMBALLAGES ET DU CONDITIONNEMENT
    Ce chapitre et le suivant abordent l’aspect pratique et quotidien de la p’tite sorcière adepte de l’artisanat-prune.
    Gardez bien à l’esprit, jeune lectrice, que l’alchimie est avant tout un art mercantile, dans le sens où toutes les
    préparations peuvent être vendues ou échangées. Il est parfois difficile de chiffrer ou de présenter de bonne manière
    une divination ou un charme ; une potion ou un philtre est un objet concret, accepté et compris par les non-initiés et
    les habitants normaux du Pièce-monde.
    Dans ce chapitre, je vais aborder le sujet de la présentation et du conditionnement. On dit souvent « qu’importe
    le présent si le papier est beau. » C’est particulièrement vrai des préparations alchimiques. Les gens sont habitués à
    certains conditionnements qui sont devenus un standard pour toutes les alchimistes. Aussi : respectez les traditions
    dans le choix de vos conditionnements ; choisissez les pots, les boîtes et les sachets les plus beaux que vous pouvez
    – leur prix sera répercuté dans le prix de vente – mais n’exagérez pas ; restez classiques pour toutes les bourses ;
    choisissez les papiers d’emballage et les sacs en fonction de vos propres goûts, car ils refléteront vos pensées ; notez
    soigneusement sur des petites étiquettes les doses prescrites et le mode d’emploi de chaque préparation ; inscrivez
    aussi le code alchimique et la composition en signes-prunes.
    Les baumes seront présentés dans des petits pots de porcelaine de tailles diverses, selon le nombre de doses
    contenues. On trouve des minuscules pots pour une dose, jusqu’à des petites jarres comprenant vingt-huit doses.
    Les pots sont traditionnellement pratiquement sphériques, avec un petit couvercle de porcelaine figurant souvent le
    familier de la p’tite sorcière. Les pots seront emballés dans un beau papier uni de couleur mauve.
    Les encens sont présentés en bâtonnets ou en poudre. Dans le premier cas, ils seront soigneusement rangés
    dans de belles boîtes rectangulaires de bois ou de carton peint ; dans le deuxième cas, ils seront rangés dans des
    boîtes métalliques carrées. Les boîtes seront emballées dans un beau papier imprimé de motifs divers dont les
    couleurs principales seront le rouge et le noir.
    — 18 —
    Les gaz seront enfermés dans de petites ampoules en verre, elles-mêmes soigneusement rangées dans des
    boîtes de carton ou de bois. Les petites ampoules sont assez fragiles, aussi pensez à ajouter de la paille de raphia ou
    du papier journal pour les emballer. Les boites seront emballées dans un beau papier imprimé de petits nuages ou
    de petits zéphyrs amoureux, dont les couleurs principales seront le bleu-volcan et l’ivoire.
    Les onguents seront présentés dans des pots rectangulaires de porcelaine blanche ou de grès vernissé ou des
    petits godets de terre cuite lorsqu’il ne s’agira que d’une seule dose. Le couvercle du pot sera gravé d’un motif
    personnalisé. Les pots seront emballés dans un beau papier uni de couleur rouge-poussin.
    Les parfums seront présentés dans de petites fioles de verre soufflé ou de cristal gravé. Leurs bouchons seront
    personnalisés, souvent à l’effigie du familier de la p’tite sorcière. Les fioles seront emballées dans un beau papier
    rayé, dont les couleurs seront laissées à votre choix.
    Les philtres seront présentés dans des petites bouteilles rondes ou carrées, de verre coloré et dépoli. Leur
    bouchon sera aussi simple que possible, juste gravé d’un signe alchimique indiquant la qualité du philtre. Les
    bouteilles seront mises en boîtes et emballées dans un beau papier-dentelle ou un papier gaufré de couleur unie
    claire, telle que blanc, ivoire, coquille d’oeuf, etc..
    Les potions seront présentées dans des tubes de verre, plus ou moins épais ou longs, fermés d’un bouchon de
    liège. Chaque tube contiendra une unique dose de potion, rapidement accessible. Les tubes seront rangés dans des
    boîtes adaptées, en carton ou en bois, elles-mêmes emballées dans un beau papier noir rehaussé de motifs
    typographiques clairs.
    Les poudres seront présentées dans des pots de porcelaine ou de grés carrés, semblables à des pots à épices, de
    toutes tailles, contenant entre une et vint-huit doses. On n’oubliera pas d’y joindre une cuillère ou un godet adapté à
    la mesure d’une dose. Le couvercle des pots sera peints de motifs personnalisés. Les pots seront emballés dans un
    beau papier marbré aux couleurs chaudes, dans les oranges, les rouges et les jaunes.
    Un dernier mot : beaucoup de petites sorcières trouveront dispendieux l’achat de leurs premiers pots ou boîtes.
    Il existe plusieurs manufactures spécialisées et il est facile d’en obtenir le catalogue et les prix. Choisissez les
    conditionnements qui correspondent à votre bourse mais ne lésinez pas non plus. Ces pots seront votre vitrine et
    votre carte de visite pour tous vos clients, et ceux qui pourraient le devenir : les apparences comptes beaucoup, et
    une très bonne poudre emballée dans le journal de la veille fera toujours plus mauvaise impression qu’une
    préparation médiocre vendue dans les plus belles porcelaines peintes. Je reconnais que c’est idiot, mais c’est ainsi
    malheureusement que marche le monde.
    N’hésitez pas à proposer à vos clients une consigne pour les pots et les caisses. Ainsi, vous ferez des économies
    et vos clients aussi.
    DU PRIX DE VENTE DES PREPARATIONS ALCHIMIQUES
    Ce chapitre est le plus délicat à aborder. Les p’tites sorcières sont souvent démunies lorsqu’il s’agit de négocier
    leur savoir et leurs capacités. D’une certaine façon, cela fait partie de leur apprentissage que de savoir s’estimer à leur
    juste mesure : l’une se donnera, croulera sous le travail et ne mangera jamais à sa fin ; l’autre se vendra trop cher
    pour ses capacités, ne trouvera aucun client et ne mangera jamais à sa faim.
    Néanmoins, l’artisanat-prune répond à certaines règles générales du commerce, notamment parce qu’il fait
    intervenir des notions de produits, de matières premières et de temps de préparation. Je ne donnerai pas de tarifs :
    chaque sorcière est libre de le fixer elle-même en fonction du marché, de la demande et du prix de revient de ses
    composantes ; je me contenterai de rappeler certaines évidences.
    Lorsque vous fixerez les prix de vente de vos produits, prenez en compte : le prix des composantes achetées ; le
    temps passé à préparer ou à conditionner celle que vous aurez récoltées vous-mêmes ; le temps passé à fabriquer les
    préparations alchimiques elles-mêmes ; une fraction du prix de location de votre atelier ; une fraction du prix de
    remplacement de votre matériel ; une fraction du prix des combustibles ou des factures de la maison ; le prix des
    pots, boîtes, fioles et papiers nécessaires au conditionnement et à l’emballage ; un petit supplément très léger en
    fonction de votre réputation ; une infime variation en fonction des lois de l’offre et de la demande ; et enfin, en tout
    dernier, la valeur des taxes qui vous seront réclamées dans l’endroit où vous exercez.
    — 19 —
    Ce prix devra rester raisonnable et correspondre, peu ou prou, aux prix pratiqués par les autres sorcières.
    N’hésitez pas à consulter un comptable humain qui vous aidera à vous sortir de ces calculs compliqués.
    DES RECETTES ET FORMULES ALCHIMIQUES
    REMARQUE : Cette édition a été modifiée légèrement afin qu’elle puisse être lue par des humains nonmagiciens
    ; aussi, ne seront indiqués que les principales composantes de chaque formule alchimique. Néanmoins, les
    p’tites sorcières pourront aisément se procurer l’édition complète selon les canaux habituels.
    DES BAUMES
    BAUME DE BEAUTE
    Aspect : crème verte légèrement phosphorescente
    Difficulté : 5
    Composantes : lycanthe affreuse ; guanoline cyane ; pamaranthe ; concombre ; argile fine
    Quantité : pour une application
    Durée : 1 journée
    Effet(s) : Ce baume permet d’avoir une belle peau, en éliminant les petits boutons d’acné, les points noirs et les
    cernes de fatigue. L’un des grands succès de l’artisanat-prune et la plus facile des formules.
    BAUME DE CICATRISATION
    Aspect : Crème rosée
    Difficulté : 8
    Composantes : lycanthe affreuse ; guanoline cyane ; solaire ; fibres de soie
    Quantité : pour une blessure
    Durée : permanente
    Effet(s) : Ce baume accélère la guérison d’une plaie
    BAUME DE LONGS-CHEVEUX
    Aspect : crème orangée
    Difficulté : 7
    Composantes : lycanthe affreuse ; guanoline cyane ; pamaranthe ; camomille ; trois jaunes d’oeufs
    Quantité : pour une application
    Durée : 1 semaine
    Effet(s) : Ce baume permet de démêler et de fortifier les cheveux longs ; durant une semaine, un simple coup
    de brosse permet de peigner même les cheveux les plus longs sans douleur et sans perte de temps.
    BAUME DE RESISTANCE AU FEU
    Aspect : crème ocre
    — 20 —
    Difficulté : 8
    Composantes : lycanthe affreuse ; guanoline cyane ; absarynthe ; pierre volcanique
    Quantité : pour une personne
    Durée : 1 heure
    Effet(s) : En appliquant ce baume sur sa peau, l’utilisateur devient résistant à la chaleur et au feu. Il peut donc
    saisir des braises ou sortir un plat du four sans gants. Ce baume est très apprécié des sapeurs-pompiers.
    BAUME DE RESISTANCE AU FROID
    Aspect : crème bleu glacial
    Difficulté : 7
    Composantes : lycanthe affreuse ; guanoline cyane ; absarynthe ; laine vierge avec son suint
    Quantité : pour une personne
    Durée : 5 heures
    Effet(s) : Ce baume permet de ne pas ressentir les basses températures, il doit être appliqué sur toutes les
    parties du corps que l’on désire protéger.
    BAUME DE VUE D’AIGLE
    Aspect : crème jaune-brique
    Difficulté : 6
    Composantes : lycanthe affreuse ; guanoline cyane ; croquechiccelle ; plume de hibou ou plume d’aigle
    Quantité : pour une personne
    Durée : 1 heure
    Effet(s) : Ce baume permet de voir plus loin et avec plus d’acuité. Il suffit de s’en passer autour des yeux. La
    plume d’aigle permet de créer un baume diurne, tandis que la plume de hibou permet de créer un baume nocturne.
    DES ENCENS
    ENCENS D’APPRENTISSAGE
    Aspect : bâtonnet caramel au beurre
    Difficulté : 7
    Composantes : lycanthe affreuse ; vaporeux ; barbe-langue ; encre d’écolier ; menthe fraîche
    Quantité : une pièce
    Durée : une soirée de travail
    Effet(s) : les personnes qui étudient dans la pièce où brûle cet encens comprennent et retiennent bien mieux
    leurs leçons. Très pratique dans les jours qui précèdent les examens. Attention néanmoins de ne pas en abuser, les
    élèves ont tendance à perdre le sommeil et l’appétit et à ne plus pouvoir sortir de leurs livres.
    — 21 —
    ENCENS DE BEAUX-REVES
    Aspect : bâtonnet bleu-safran
    Difficulté : 8
    Composantes : lycanthe affreuse ; vaporeux ; baldaquine ; écorce de cannelle ou essence de coquelicot selon les
    goûts
    Quantité : une pièce
    Durée : une nuit
    Effet(s) : les personnes qui dorment dans une pièce où cet encens a été allumé feront de magnifiques rêves et se
    réveilleront en excellente forme et pleinement reposés. On allume souvent cet encens dans les chambres des parents
    des jeunes enfants turbulents.
    ENCENS DE BONNE-ODEUR
    Aspect : bâtonnet cerise
    Difficulté : 7
    Composantes : lycanthe affreuse ; vaporeux ; pamaranthe ; algue marine ; fleurs séchées
    Quantité : une pièce
    Durée : la journée
    Effet(s) : Cet encens chasse les mauvaises odeurs d’une pièce ; très pratique après une soirée entre amies ou
    lorsque les animaux familiers ne sont pas très propres.
    ENCENS DE LUXE, CALME & VOLUPTE
    Aspect : bâtonnet rouge sang
    Difficulté : 9
    Composantes : lycanthe affreuse ; vaporeux ; frissonne ; pomme d’amour confite
    Quantité : une pièce
    Durée : une nuit
    Effet(s) : l’encens des soirées en amoureux.
    ENCENS DE MYSTERE
    Aspect : bâtonnet noir
    Difficulté : 9
    Composantes : lycanthe affreuse ; vaporeux ; encre de seiche ; frisotine
    Quantité : une pièce
    Durée : une journée
    — 22 —
    Effet(s) : cet encens a la particularité de bloquer ou de rendre difficile les tentatives de divinations dont la cible
    est la pièce encensée ou les objets et les personnes qui y sont présents. Très pratique pour dissimuler certains
    paquets avant la fête des cadeaux.
    ENCENS PAN-CAKE
    Aspect : bâtonnet clair
    Difficulté : 9
    Composantes : lycanthe affreuse ; vaporeux ; oursuline ; vanille ; fleur d’oranger
    Quantité : une pièce
    Durée : le temps d’un petit-déjeuner
    Effet(s) : un encens à allumer le matin. Les personnes présentent dans la pièce, pour la durée d’un petitdéjeuner
    équilibré, ressentiront une grande tonicité pour le reste de la journée et fatigueront beaucoup moins.
    DES GAZ
    GAZ A FEUX-FOLLETS
    Aspect : gaz rougeâtre
    Difficulté : 8
    Composantes : lycanthe affreuse ; gouturuque ; cendrée ; frisotine ; tourbe des marais ; pierre à briquet
    Quantité : une zone de 12 mètres de rayon
    Durée : 5 heures
    Effet(s) : Ce gaz, très légèrement inflammable, invoque quelques dizaines de feux-follets qui brillent
    doucement, en flottant dans la zone du gaz. Très pratique et très élégant pour illuminer des fêtes ou des réceptions.
    GAZ DES TENEBRES
    Aspect : gaz noir
    Difficulté : 9
    Composantes : lycanthe affreuse ; gouturuque ; cendrée ; noir de fumée ; encre de seiche ; noix de gale
    Quantité : une zone de 12 mètres de rayon
    Durée : 10 minutes
    Effet(s) : Ce gaz plonge sa zone d’effet dans des ténèbres profondes et complètes, aveuglant tous ceux qui s’y
    trouvent, à moins qu’ils ne réussissent un jet d’Adaptation contre une difficulté de 10, auquel cas ils y voient comme
    au sein de brumes épaisses.
    GAZ DES YEUX-QUI-PLEURENT
    Aspect : gaz vert bilieux
    Difficulté : 9
    Composantes : lycanthe affreuse ; gouturuque ; brin de chicane ; une cuillérée de moutarde ; deux oignons
    charcutiers
    — 23 —
    Quantité : une zone de 12 mètres de rayon
    Durée : 10 minutes
    Effet(s) : Toutes personnes qui se trouvent dans la zone d’effet du gaz doivent faire un jet de Physique
    difficulté 9 ou se mettre à pleurer toutes les larmes de leur corps, avec nez qui coule et gorge qui brûle.
    GAZ HILARANT
    Aspect : gaz légèrement jaunâtre
    Difficulté : 8
    Composantes : lycanthe affreuse ; gouturuque ; saupoudrine ; une page de l’almanach Vermot ou un nez de
    clown
    Quantité : une zone de 12 mètres de rayon
    Durée : 10 minutes
    Effet(s) : Toutes les personnes se trouvant dans la zone d’effet du gaz sont prises d’un fou-rire nerveux qui ne
    cesse qu’au bout de la durée de la préparation. Il est possible d’y résister en réussissant un jet de Physique difficulté
    9.
    GAZ ILLUSOIRE
    Aspect : gaz citron
    Difficulté : 9
    Composantes : lycanthe affreuse ; gouturuque ; pissenlit de vin ; sirop de grenadine ou huile de foie de morue
    Quantité : une zone de 12 mètres de rayon
    Durée : 1 heure
    Effet(s) : Toutes les personnes a l’intérieur de la zone d’effet doivent réussir un jet de Mental difficulté 9 ou
    subir des hallucinations pour la durée de la préparation. La qualité de ces hallucinations – bienheureuses ou
    cauchemardesques – dépendent de la composante utilisée.
    GAZ SOPORIFIQUE
    Aspect : gaz incolore
    Difficulté : 8
    Composantes : lycanthe affreuse ; gouturuque ; baldaquine ; trois plumes d’édredon
    Quantité : une zone de 12 mètres de rayon
    Durée : 1 heure
    Effet(s) : Toutes les personnes se trouvant dans la zone d’effet du gaz doivent réussir un jet de Physique
    difficulté 10 ou tomber dans un profond sommeil pour la durée de la préparation.
    DES ONGUENTS
    ONGUENT A FRACTURE
    Aspect : une pâte qui durcit
    — 24 —
    Difficulté : 9
    Composantes : lycanthe affreuse ; mousserole bénigne ; solaire ; plâtre fin
    Quantité : pour une personne
    Durée : une journée
    Effet(s) : ce pansement enchanté permet de réduire une fracture en un jour seulement. Il faut ensuite une
    semaine de repos avant de pouvoir reprendre la pleine activité.
    ONGUENT A PANSEMENT
    Aspect : Semblable à un pansement classique ; l’intérieur est enduit de l’onguent
    Difficulté : 6
    Composantes : lycanthe affreuse ; mousserole bénigne ; solaire ; pétale de rose ; pansements
    Quantité : une personne
    Durée : une heure
    Effet(s) : ce pansement enchanté est destiné à soigner les plaies, en les résorbant rapidement, et ce au bout de la
    durée de la formule. En plus, il dégage un parfum délicat, ce qui ravit les enfants.
    ONGUENT A REPARATION RAPIDE
    Aspect : une pâte gris-cendre
    Difficulté : 8
    Composantes : lycanthe affreuse ; mousserole bénigne ; oursuline ; plum-pudding âgé d’un mois ; jelly rose ou
    jaune
    Quantité : pour quelques applications
    Durée : permanente
    Effet(s) : Cet onguent à la particularité de souder parfaitement et de réparer complètement tous les objets
    cassés, sans laisser de traces.
    ONGUENT A TARTINER
    Aspect : Une belle pâte odorante
    Difficulté : 7
    Composantes : lycanthe affreuse ; mousserole bénigne ; croquechiccelle ; morceaux de noix de pékan
    Quantité : pour un goûter de quatre personnes
    Durée : instantanée
    Effet(s) : Cette pâte comestible a la propriété d’avoir le goût que souhaite celui qui tartine son pain avec. Il
    suffit de dire « chocolat à la menthe » ou « fraise-abricot » pour que la pâte adopte cette saveur au moment de
    l’étendre avec un couteau. Très pratique pour les goûters. En plus, il n’y a pas de sucre !
    — 25 —
    ONGUENT ANTIFIEVRE
    Aspect : Compresse
    Difficulté : 5
    Composantes : lycanthe affreuse ; mousserole bénigne ; solaire ; graines de moutarde ; tissu
    Quantité : une personne
    Durée : Permanente
    Effet(s) : Ce remède simple est très efficace contre les maux de tête, les fièvres et les désagréments dus aux
    maladies comme le rhume, la grippe, les angines, etc..
    ONGUENT DE COLLE UNIVERSELLE
    Aspect : une pâte grise
    Difficulté : 7
    Composantes : lycanthe affreuse ; mousserole bénigne ; oursuline ; poils tactiles de Geckolo
    Quantité : pour quelques applications
    Durée : permanente
    Effet(s) : Très appréciée du grand public, cette préparation est une colle à toute épreuve, qui colle très
    rapidement tous les matériaux.
    DES PARFUMS
    PARFUM D’AMITIE ANIMALE
    Aspect : mielleux
    Difficulté : 6
    Composantes : Pamaranthe ; Pissenlit de vin ; Chagrogne
    Quantité : pour quelques applications
    Durée : le temps que se dissipent les effluves
    Effet(s) : Permet de s’attirer la sympathie des animaux de petites à moyenne taille (souris à chien environ).
    PARFUM D’AUTORITE
    Aspect : brumeux, lourd et dense
    Difficulté : 9
    Composantes : Chagrogne ; Pamaranthe ; Pissenlit de vin ; Frisotine
    Quantité : un nuage
    Durée : un quart d’heure
    Effet(s) : son buveur a autorité sur tout son entourage et auditoire
    — 26 —
    PARFUM DE DISCRETION
    Aspect : brume similaire à la rosée
    Difficulté : 8
    Composantes : Chagrogne ; Lutinade ; Subite
    Quantité : une fiole
    Durée : un quart d’heure
    Effet(s) : permet de se mouvoir en toute discrétion
    PARFUM DE SEDUCTION
    Aspect : brume pailleté
    Difficulté : 7
    Composantes : Chagrogne ; Crocus enflammé ; Frisotine ; Paramanthe
    Quantité : flacon
    Durée : une soirée, une demi journée
    Effet(s) : toute personne tombe sous le charme
    PARFUM PLIC-PLIC
    Aspect : gouttelettes d’eau
    Difficulté : 7
    Composantes : Chagrogne ; Solaire ; Barbe-langue
    Quantité : quelques applications
    Durée : le temps d’une averse
    Effet(s) : rafraîchissant comme une pluie d’été
    PARFUM SEMBON
    Aspect : voile léger
    Difficulté : 5
    Composantes : Chagrogne ; bouquets de fleurs sauvages ou des champs
    Quantité : fiole
    Durée : toute la journée
    Effet(s) : parfum raffiné, le base en parfumerie
    DES PHILTRES
    PHILTRE D’AMOUR
    Aspect : rosâtre à rougeâtre
    — 27 —
    Difficulté : 10
    Composantes : Sublime Asphydiée ; Crocus enflammé ; Frisonne
    Quantité : une dose unique par utilisateur
    Durée : instantané
    Effet(s) : tombe sous le charme
    PHILTRE DE BONNE FORME
    Aspect : coloré
    Difficulté : 7
    Composantes : Sublime Asphydiée ; Barbe-langue ; Brin de chicane
    Quantité : fiole
    Durée : quelques jours
    Effet(s) : met de bonne humeur
    PHILTRE DE BRONZAGE
    Aspect : crémeuse, laiteuse et huileuse
    Difficulté : 6
    Composantes : Sublime Asphydiée ; mare de cafée ; Solaire
    Quantité : pour recouvrir tout le corps près de 3 fois
    Durée : un ensoleillement, ensuite il faut appliquer une nouvelle fois
    Effet(s) : Protège du soleil et permet un bronzage uniforme
    PHILTRE DE COURAGE
    Aspect : vert épinard
    Difficulté : 8
    Composantes : Sublime Asphydiée ; Brin de chicane
    Quantité : une boite
    Durée : une demi journée
    Effet(s) : son buveur est intrépide, audacieux, courageux, rien ne l’arrête ou l’effraie
    PHILTRE DE SOMMEIL
    Aspect : incolore
    Difficulté : 7
    Composantes : Sublime Asphydiée ; Baldaquine ; Herbe de lune ; Solaire
    — 28 —
    Quantité : une dose à verser dans un lait chaud
    Durée : une nuit, près de 8 heures
    Effet(s) : permet de bien dormir ou de s’endormir
    PHILTRE DE VERITE
    Aspect : liquide miroitant, couleur aluminium
    Difficulté : 9
    Composantes : Sublime Asphydiée ; Barbe-langue
    Quantité : un verre
    Durée : un quart d’heure
    Effet(s) : on ne peut mentir
    DES POTIONS
    BOISSON DELICIEUSE
    Aspect : cacao
    Difficulté : 6
    Composantes : Léonine sucrée , cacao
    Quantité : un cruchon
    Durée : toute la journée
    Effet(s) : liquide à bon goût
    POTION DE BALLADE SOUS-MARINE
    Aspect : bleu océan
    Difficulté : 8
    Composantes : Léonine sucrée , Oursuline ; Subite ; Gouturuque
    Quantité : une bonbonne
    Durée : quelques heures
    Effet(s) : permet de respirer sous l’eau
    POTION DE CROISSANCE VEGETALE
    Aspect : jaunâtre à verdâtre
    Difficulté : 7
    Composantes : Léonine sucrée , Lutinade
    Quantité : un jerrycan
    — 29 —
    Durée : instantané
    Effet(s) : les plantes, fleurs et arbustes poussent immédiatement
    POTION DE DIMINUTION
    Aspect : granuleuse
    Difficulté : 7
    Composantes : Léonine sucrée , Lutinade
    Quantité : une pipette
    Durée : instantané
    Effet(s) : le sujet rapetisse
    POTION DE LEVITATION
    Aspect : vaporeuse
    Difficulté : 9
    Composantes : Léonine sucrée , Lutinade
    Quantité : une ampoule
    Durée : entre 1 à 3 heures, la durée n’est jamais exacte. Les P’tites sorcières préfèrent le Balais magique, plus sûr
    et fiable.
    Effet(s) : permet de s’élever à la verticale et horizontale, il faut « ramer » ou « brasser » l’air pour avancer, se
    mouvoir.
    POTION DE PHOSPHORESCENCE
    Aspect : pailleté et brillant
    Difficulté : 8
    Composantes : Léonine sucrée , Cendrée
    Quantité : pour se recouvrir le corps
    Durée : une nuit
    Effet(s) : dans la nuit, on brille telle une luciole
    DES POUDRES
    FEUX D’ARTIFICES
    Aspect : poudre granuleuse noire
    Difficulté : 7
    Composantes : salpêtre ; soufre ; terreaux ; Bélélène
    Quantité : quelques minutes
    — 30 —
    Durée : Instantanée
    Effet(s) : Produit des feux d’artifices de toute beauté et sans danger
    FUMEE NOIRE
    Aspect : noirâtre comme la poudre
    Difficulté : 8
    Composantes : Bélélène ; Croquechiccelle
    Quantité : un pot
    Durée : instantané
    Effet(s) : se consume et provoque une épaisse fumée noire, non toxique ou irritante
    POIL A GRATTER
    Aspect : billes rugueuses et séches
    Difficulté : 6
    Composantes : Bélélène ; Brin de chicane
    Quantité : un sachet
    Durée : instantané
    Effet(s) : le sujet se gratte incontrôlablement à se tordre par terre
    POUDRE AUX YEUX
    Aspect : paillettes miroitant, strass
    Difficulté : 8
    Composantes : Bélélène ; Lutinade ; Barbe-langue ; Pamaranthe
    Quantité : une poignée
    Durée : un instant
    Effet(s) : permet de cacher quelque chose aux yeux des autre, impressionner, forcer l’admiration
    POUDRE D’ESCAMPETTE
    Aspect : minuscules grains de sable
    Difficulté : 8
    Composantes : Bélélène ; Oursuline
    Quantité : une poignée
    Durée : quelques minutes
    Effet(s) : permet de s’enfuir à toute vitesse
    — 31 —
    POUDRE DE DISPARITION
    Aspect : grains légers, presque brillants
    Difficulté : 10
    Composantes : Bélélène ;écailles de gekolo ; poils de malin renard
    Quantité : une personne
    Durée : quelques minutes
    Effet(s) : on semble être invisible, avoir disparu
    ADDENDA : QUELQUES FORMULES DE MES CONSOEURS
    En supplément de cette édition, je vous propose quelques recettes supplémentaires que mes amies et collègues
    ont inventées ou développées. La plupart sont très intéressantes et quelques-unes sont franchement
    incontournables.
    APPETIT D’OISEAU (POTION)
    Aspect : liquide granuleux
    Difficulté : 7
    Durée : une journée
    Composant(s) : graines
    Quantité : une personne
    Effet(s) : on se contente de peu pour se nourrir.
    Texte original de Lo!c
    BAUME DE CICATRISATION SERIEUSE
    Aspect : crème rosée
    Difficulté : 8
    Durée : permanente
    Composant(s) : De la peau de troll
    Quantité : pour une blessure sérieuse
    Effet(s) : ce baume accélère la guérison d’une plaie sérieuse.
    BAUME DE GUERISON DES BRULURES
    Aspect : crème fraîche
    Difficulté : 7
    Durée : permanente
    Composant(s) : de la peau de salamandre de feu
    — 32 —
    Quantité : une personne
    Effet(s) : ce baume donne à la personne qui l’applique la capacité de guérir et de récupérer l’élasticité et le
    pouvoir protecteur de sa peau.
    Texte original d’Elferda
    BOULE PUANTE (PARFUM)
    Aspect : décoction nauséabonde et d’aspect ragoûtant voire vomitif
    Difficulté : 7
    Durée : 3 jours
    Composant(s) : un oeuf pourri
    Quantité : une personne, un endroit ou un objet
    Effet(s) : décoction nauséabonde qui, répandue sur quelqu’un ou quelque chose, met trois jours à disparaître.
    Texte original de Lo!c
    CAPILLARITE EXCESSIVE (ONGUENT)
    Aspect : soupe de homard
    Difficulté : 6
    Durée : 48 heures
    Composant(s) : fraises des bois, Homard, Poil de tortue
    Quantité : une p’tite marmite. Il faut compter 2 poils de tortue et 3 fraises par personnes. Le homard est là
    pour le goût.
    Effet(s) : après avoir avaler cette potion, les cheveux, barbes et poils poussent à grande vitesse, même chez les
    femmes pour la barbe (!!!) Compter dix centimètres par heure, au minimum.
    Texte original de Walwald
    COLLIER ANTI-PUCES (ONGUENT)
    Aspect : un collier
    Difficulté : 6
    Durée : permanente
    Composant(s) : un collier à la taille du familier
    Quantité : un familier
    Effet(s) : le familier portant ce collier est immunisé à toutes les p’tites bêtes désagréables, tels que les insectes,
    comme les puces, les moustiques, ou tels que les acariens, comme les tiques, les aoûtats, etc.
    Texte original de Stéf Le Rochelais
    — 33 —
    CREME DE PERFECTION (BAUME)
    Aspect : crème onctueuse
    Difficulté : 10
    Durée : une journée
    Composant(s) : un poil de licorne
    Quantité : une personne
    Effet(s) : une fois appliquée, cette crème permet d’augmenter d’un cran le potentiel de Séduction d’une
    personne (Voir l’article de Cécile "Crème ou Potion, Potion ou crème ?" dans le PJ).
    Texte original d’Elferda
    DECOCTION DE MERE-GRAND (PHILTRE)
    Aspect : liquide noirâtre
    Difficulté : 5
    Durée : instantanée
    Composant(s) : seul Mère-Grand a le secret des ingrédients
    Quantité : une personne
    Effet(s) : soigne instantanément toutes les écorchures, le nez qui coule (mais pas le rhume), et les petits bobos
    sans importance.
    Texte original d’Elferda
    GRACE FELINE (POTION)
    Aspect : jaune vif
    Difficulté : 7
    Durée : 1 heure
    Composant(s) : poil de Familier pris sur lui et à son insu
    Quantité : une personne
    Effet(s) : rend son buveur très souple dans sa façon de bouger, d’agir.
    Texte original de Lo!c
    LAIT CHAUD DE COLIN (GAZ)
    Aspect : gaz incolore
    Difficulté : 8
    Durée : 1 heure
    Composant(s) : du lait de chèvre, une plume d’oie
    — 34 —
    Quantité : une zone de 12 mètres de rayon
    Effet(s) : toutes les personnes se trouvant dans la zone d’effet du gaz doivent réussir un jet de PHYsique,
    difficulté 10 ou sombrer dans un profond sommeil pour la durée de la préparation.
    LAXATIF (PHILTRE)
    Aspect : liquide bileux, verdâtre
    Difficulté : 6
    Durée : instantanée
    Composant(s) : pruneaux d’Agen
    Quantité : une personne
    Effet(s) : laxatif super-puissant à consommer de préférence proche des WC (tant l’effet est rapide et puissant).
    Texte original de Lo!c
    LE LAITHE (POTION)
    Aspect : thé au lait dans une tasse en porcelaine
    Difficulté : 8
    Durée : toute la vie
    Composant(s) : du lait, du thé, du sucre et de l´eau de la Sereine, là où elle prend sa source.
    Quantité : une personne
    Effet(s) : la personne oublie uniquement ce que l’alchimiste veut que la personne oublie.
    MAINS GAUCHES (BAUME)
    Aspect : poisseux
    Difficulté : 7
    Durée : 1 heure
    Composant(s) : beurre
    Quantité : une personne
    Effet(s) : rend maladroit son infortuné buveur.
    Texte original de Lo!c
    NIRVANA (ENCENS)
    Aspect : multicolore, irisée
    Difficulté : 8
    Durée : 30 minutes
    Composant(s) : un morceau de pain d’épices
    — 35 —
    Quantité : faible (une personne)
    Effet(s) : ma personne se sent dans un état de bien-être incomparable, plus rien ne la touche… du point de
    vue physique, émotionnel, psychologique… Certaines p’tites sorcières trouveront cette pratique lobotomisant.
    Texte original de Pitche
    NON ! JE VEUX PAS DORMIR... (PHILTRE)
    Aspect : marron et pétillant
    Difficulté : 6
    Durée : 24 heures
    Composant(s) : une poignée de grain de café non moulus, deux allumettes
    Quantité : une personne
    Effet(s) : permet de rester éveillé durant 24h de suite. On peut prendre plusieurs potions d’affilé, mais c’est
    dangereux pour la santé :
    Après 36h sans sommeil 1 en ADAptabilité.
    Après 48h 1 en MENtal.
    Après 72h 1 en ADAptabilité, 1 en PHYsique, 1 en SOCial, 1 RÉAlisation.
    Après 96h 1 PHYsique, 1 en MENtal, 1 en ADAptabilité.
    La durée maximum sans dormir est de 100h ou si le MENtal descend strictement en dessous de -2. Plus, la
    personne tombe dans un coma non dangereux de 1d6 de jours. Les effets sont cumulatifs.
    Texte original de Walwald
    OEIL DE LYNX (POTION)
    Aspect : liquide transparent
    Difficulté : 9
    Durée : 15 minutes
    Composant(s) : un oeil de verre et un poil si particulier des oreilles du lynx
    Quantité : une personne
    Effet(s) : développe la vue au delà des limites humaines.
    Texte original de Lo!c
    PASSE-MURAILLE (POUDRE)
    Aspect : poudre scintillante
    Difficulté : 10
    Durée : 5 minutes
    Composant(s) : morceau d’une robe de fantôme (sic ?)
    Quantité : une personne
    — 36 —
    Effet(s) : permet de passer à travers les murs.
    Texte original de Lo!c
    PHILTRE DE SEDUCTION
    Aspect : liquide mauve
    Difficulté : 10
    Durée : instantanée
    Composant(s) : un poème d’amour et une p’tite ancre en or
    Quantité : deux personnes
    Effet(s) : après avoir bu ce philtre, le buveur doit faire boire ce même philtre et déclamer le poème à la
    personne qu’il veut séduire. La personne tombe alors amoureuse du « poète ». Il faut un nouveau poème à chaque
    philtre.
    Texte original de Stéf Le Rochelais sur une idée de Daudra
    PHILTRE DU GRAND DRAGON
    Aspect : liquide marron
    Difficulté : 11
    Durée : 10 minutes
    Composant(s) : une queue de salamandre de feu
    Quantité : une personne
    Effet(s) : donne droit à un bonus de deux niveaux en PHYsique contre les dommages dus au feu. Ce philtre
    peut être décliné de plusieurs manières selon les ingrédients utilisés.
    Texte original d’Elferda
    POTION DE PHOSPHORESCENCE
    Aspect : liquide luminescent
    Difficulté : 7
    Durée : Environ 24 heures
    Composant(s) : phosphore en poudre et colorant naturel
    Quantité : une fiole
    Effet(s) : cette potion ne se boit pas (ce qui serait sans effet) mais elle irradie une douce lumière de la couleur
    du colorant choisi.
    POUDRE A ÉTERNUER
    Aspect : sucre glace
    Difficulté : 5
    — 37 —
    Durée : 10 minutes
    Composant(s) : une pincée de poivre
    Quantité : une personne
    Effet(s) : un autre classique des farces et attrapes. La victime se met à éternuer sans pouvoir s’arrêter. Elle ne
    peut rien faire d’autre que mettre ses mains devant son nez et chercher un mouchoir pendant toute la durée de la
    préparation.
    Texte original de Stéf Le Rochelais
    POUDRE DE DISPARITION
    Aspect : poudre argentée
    Difficulté : 9
    Durée : 5 minutes
    Composant(s) : sable fin, pollen
    Quantité : une personne
    Effet(s) : cette poudre, très difficile à préparer est tout simplement merveilleuse, car elle permet à la personne
    qui s’en recouvre de devenir invisible aux yeux de tous.
    POUDRE DE PERLIMPINPIN
    Aspect : poudre dorée
    Difficulté : 9
    Durée : instantanée
    Composant(s) : une pierre de lune, une partition
    Quantité : 2d6 personnes
    Effet(s) : si les personnes ratent un jet de PHYsique contre la puissance de la poudre, alors ils tombent tous de
    sommeil.
    Texte original d’Elferda
    SOURCE DE JOUVENCE (PHILTRE)
    Aspect : eau très claire
    Difficulté : 6
    Durée : 10 ans
    Composant(s) : eau de la Source de Jouvence du Pays des Fées. Il suffit de faire chauffer de l’eau de la Source
    de Jouvence. Le problème est qu’elle ne se trouve jamais au même endroit, d’un jour sur l’autre, voire d’une heure
    sur l’autre et qu’il y en a toujours tout juste assez pour une personne quand on trouve la Source de Jouvence.
    Quantité : une personne
    Effet(s) : empêche de mourir de vieillesse, quand on baisse en dessous de MAUvais dans un attribut physique.
    — 38 —
    TETE DE LINOTTE (POTION)
    Aspect : orange vif
    Difficulté : 9
    Durée : 1 heure
    Composant(s) : digitaline
    Quantité : une personne
    Effet(s) : Abrutit quiconque boit cette potion (impossible de bouger ou de réfléchir).
    Texte original de Lo!c


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